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Die Praxis des Hinlegens – Schritt 1/3

 

Das Sich-Hinlegen (es hat innerhalb der Alexander-Technik mehrere unterschiedliche Namen) ist eine klassische Praxis in der Alexander-Technik. Man liegt dafür auf einer festen Unterlage, die Knie zeigen zum Himmel, und der Kopf ist von ein paar Büchern gestützt, sodass der Kopf nicht nach hinten gezogen wird, sondern ein Loslassen des Halses und die Länge der Wirbelsäule gefördert werden. Generell bedeutet das, dass die Halswirbel mehr oder weniger mit dem Rest der Wirbelsäule ausgerichtet sind, die natürlichen Kurven der Wirbelsäule erlaubend. Die Hände werden platziert wo es für das Ziel von gelösten und weiten Schultern angenehm erscheint. Diese Position begünstigt Länge und Weite und wird im Detail für jeden Menschen unterschiedlich sein.

Diese Position an sich ist schon günstig. Das Aufstellen der Beine mit den Knien nach oben hilft ein Ziehen der Muskulatur am unteren Rücken zu vermindern. Während dem Liegen reabsorbieren die Bandscheiben Flüssigkeit (darum sind die meisten Menschen am Morgen 1-2 cm größer als am Abend)*  und der Rücken- und Halsmuskulatur wird eine – für die meisten Menschen nötige und willkommene – Ruhephase gegönnt.

Sich für 10-15 Minuten täglich so hinzulegen ist eine sehr nützliche Praxis. Dies ist ein erster Schritt.

* ‘Diurnal changes in the profile shape and range of motion of the back’ by P. Wing et al. in Spine 1992 Jul;17(7):761-6.

(Bild aus Voice Power von Michael McCallion (© Mouritz, 2012).)